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LESERBRIEFE

Lesermeinung: Für Kai-Uwe Büchner ist das Wahlrecht ein großes Geschenk der Demokratie - er fordert dazu auf, am Sonntag wählen zu gehen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 09. Juni 2018 um 20:21 Uhr

Wählen sei ein großes Privileg und Bürgerpflicht, meint Kai-Uwe Büchner: "Seit mittlerweile über 70 Jahren haben wir Bürgerinnen und Bürger in Mitteleuropa eine gefestigte Demokratie als Gesellschaftsform. Wir genießen die Vorzüge wie Freiheit in vielen Bereichen und Wohlstand, der uns das Leben immer leichter macht. Hunger, Elend und Flucht haben wir in der 2. und 3. Nachkriegsgeneration nie erlebt. Um diese Freiheit weiter so wahrnehmen zu können muss diese Demokratie gefestigt bleiben. Die Teilnahme an Wahlen ist hierbei ein wichtiger Bestandteil, denn ein freies Wahlrecht gibt es nur in einer stabilen Demokratie.

 
 
Lesermeinung: Der ehemalige Grünen-Stadtrat Willi Batzer zu Irmgard-Münch-Weinmann: "Was ist das für ein Politikstil?"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 18:46 Uhr

Nachdem die im ersten Wahlgang gescheiterte Grüne Ex OB-Kandidatin Irmgard Münch-Weinmann in den sozialen Netzwerken sich von ihrer mehrfach gemachten Aussage distanziert, es sei Zeit für eine Frau als Oberbürgermeisterin, setzt sich der langjährige Grünen-Stadtrat Willi Batzer kritisch mit deren Verhalten auseinander: "Was nun, Irmel Münch-Weinmann? Ist es nun Zeit für eine Frau oder nicht? Diese Aussage kann doch wohl nicht ausschließlich auf Frau Münch-Weinmann zugeschnitten gewesen sein. Dann hätte sie ja richtigerweise sagen müssen: "Es ist Zeit für mich als Speyerer Oberbürgermeisterin"!, was durchaus legitim gewesen wäre.

 
 
Lesermeinung: Friedel Hinderberger fragt sich: Wahlkampfhilfe für Eger nun auch noch mit der GEWO?
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:57 Uhr

Friedel Hinderberger, Stadtrat (SPD) und Aufsichtsrastsmitglied der GEWO, hält einen Brief an die Mieter für unzulässige Wahlkampfhilfe: "Nachdem Oberbürgermeister Eger mit dem Angebot, ihn in seinem Dienstzimmer in Sachen OB Wahlkampf anzurufen, zurück gerudert ist, scheint er mit der GEWO, der städtischen Wohnungsgesellschaft, deren Aufsichtsratsvorsitzender er ist, eine  Tochter der Stadt Speyer für Wahlzwecke zu nutzen. Ich gehe davon aus, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Eger dieses Schreiben veranlasst hat oder zumindest davon in Kenntnisse gesetzt wurde.

 
 
"Die Steine ausgegangen": Für Kai-Uwe Büchner ist der Oberbrügermeister mit den Problemen in Speyer-Nord "überfordert"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:44 Uhr

Der Speyerer Kai-Uwe Büchner hat den Endruck, dass bei einigen dringenden Projekten der amtierende Oberbürgermeister überfordert ist, sie anzugehen: "Irgendwie bekommt man den Eindruck, dem jetzigen Oberbürgermeister sind in Speyer-Nord die Steine ausgegangen. In den letzten Jahren haben sich so viele Baustellen aufgetan oder sind größer geworden. Vielleicht ist deswegen Speyer-Nord bei der letzten Stadtkarten nicht mit abgedruckt worden. Ob es um die Nahversorgung im ehemaligen Bauhaus, die Neugestaltung des Heinrich-Lang-Platzes, die Situation im Binsfeld oder um die Planung der Konversationsfläche geht, alles hängt in der Luft.

 
 
Lesermeinung: Helmut Schneider: Städtische Telefonnummer in CDU-Wahlkampfbroschüre unzulässige "Verknüpfung persönlicher und Parteiinteressen mit der Verwaltung"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 15. Mai 2018 um 08:18 Uhr

In seinem Leserbrief  hält der Diplomverwaltungswirt und ehemalige Beigeordnete in Idar Oberstein, der in Speyer lebende Helmut Schneider, die Telefonnummer der Stadt in einer CDU-Wahlbroschüre für Verknüpfung der Kommune mit parteipolitischen oder persönlichen Interessen: "In der Wahlkampfbroschüre der CDU fordert der OB-Kandidat Eger dazu auf, 'wenden sie sich zur Terminvereinbarung an mein Büro Telefon 06232 142200'.

 
 
Lesermeinung: "Mutlos und unentschlossen" - Stadtrat Friedel Hinderberger (SPD) kritisidert die faktische Entmachtung des Bauausschusses
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 14. Mai 2018 um 10:42 Uhr

In einem Leserbrief kritisiert Stadtrat Friedel Hinderberger (SPD) die faktische Entmachtung des Bauausschusses durch Gestaltungsbeirat: "Nachdem genau das eintritt, was ich, was wir, im Bauausschuss befürchtet haben, fühle ich mich zu diesen Zeilen veranlasst. Es ist für mich unverständlich, dass man eine Baumaßnahme wie der Erweiterungsbau bzw. Neubau der Jugendherrberge nicht beschlussfähig dem Bauausschuss vorlegen kann.

 
 
Lesermeinung: "Glaubhaftigkeit und Bürgernähe stellen wir uns anders vor" - Gerhard Briegel zu Hansjörg Eger
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 08:23 Uhr

Gerhard Briegel aus Speyer-Nord äußert sich in seinem Leserbrief kritisch zur Amtsführung und Wahlkampf des Oberbürgermeisters Hansjörg Eger: "Eine Presseankündigung nach der anderen. Da muß sich Herr Eger schon die Frage stellen lassen, was er denn überhaupt für einen Plan die letzten Jahre hatte und was er überhaupt gemacht hat bis auf endlose Gutachten in Auftrag zugeben, nachdem er regelmäßig die Vorschläge von Frau Seiler kopiert. Zudem ist es - gelinde gesagt - wirklich anstößig, daß Herr Eger die Verwaltung für seinen Wahlkampf benutzt.

 
 
Lesermeinung: Stadtrat Friedel Hinderberger: "Speyerer Gestaltungsbeirat kann 50.000 Euro jährlich und mehr kosten" - Bauausschuss entmachtet
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 16. April 2018 um 15:31 Uhr

"Von wegen Fahrtkosten", weiß Friedel Hinderberger, dienstältestes Speyerer Stadtratsmitglied und seit vielen Jahren Mitglied im Bauausschuss zum Kommentar "Keine Speyerer im Gestaltungsbeirat der Stadt". Und Hinderberger weiter: "Zum Beispiel am ersten Tag 1.000 Euro plus Fahrtkosten, falls der zweite Tag kommt noch einmal 1000 Euro plus Übernachtung, sofern er stattfindet, wird es die Stadt kosten. Die jährlichen eingeplanten Kosten für das Expertengremium liegen laut SWR4 nach Angaben der Stadt bei 50.000 Euro. Es kann auch das Doppelte werden.

 
 
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