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Lesermeinung: Manfred Rinner hält Stellungnahmen zu Wilke-Verzicht für "übles, heuchlerisches Politikgedöns"
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 11. November 2015 um 07:16 Uhr

In einer Art offenem Brief schreibt Manfred Rinner aus Speyer zum Wilke-Kredit: "Sehr geehrter Herr Wilke, in meinem 'DURCHBLICK'-Leserbrief legte ich Ihnen nahe, Ihr Landtagsmandat niederzulegen und prompt verzichteten Sie auf eine neue Kandidatur. Gut gemacht! Löblich! 'Mit Rücksicht auf die Partei', so eine Begründung in einer Tageszeitung.

 

Aber nur ein erster Schritt, der Staatsanwalt liebäugelt bereits mit Ihnen. Wie reagieren Ihre Parteigenossen? Auch mehr als fragwürdig – ausgerechnet noch in der Partei mit dem großen "C" -, dass Geld und Pöstchen Sie umtreiben. ("DURCHBLICK" Nr. 39, Leserbrief von Karl-Heinz Geier).
Im DURCHBLICK Nr. 40 lesen wir noch "Beredtes Schweigen der CDU". Anderntags meldet sich ein Christian Baldauf zu Wort: "Wilke verdiene Respekt, Vertrauen und Unterstützung der CDU, er habe sich als engagierter Rechtspolitiker einen Namen gemacht". Welche Bürger lassen sich das übliche üble, heuchlerische Politikgedöns noch unterjubeln und sicher ist es auch manchem Parteifreund zu viel des Lugs und Trugs.
Ferner wünschen Sie "Ihre Familienangehörigen zu schützen". Vor wem? Wovor?
Wir Bürger müssen uns doch schützen vor Politikern wie Wilke & Co. Bitte lesen Sie nochmals Thomas Morus. (DURCHBLICK-Leserbrief in Nr. 40)
Hat der Vater nicht selbst seine Tochter bloß gestellt, isoliert, ihr den Zugang zur Gesellschaft, zum Freundeskreis erschwert? Allein schon durch das astronomisch hohe Schüler-/ Studentengehalt. Wie viele junge Leute, Familien und Rentner können davon nur träumen? (Vgl. auch DURCHBLICK-Leserbrief von Ines B. Wattendorf in Nr. 39).
Finanziert auf Pump und wohl unredlich und schmutzig dazu. Und umgekehrt, die Tochter lässt sich hinter Vaters Rücken anwaltlich bestätigen, dass sie den Kredit wohl gar nicht zurück zahlen müsse.
Schutz, Fürsorge für ein Kind sehen anders aus. Der Autor schreibt nicht aus einer nebulosen Ferne, nicht als Theoretiker. Wir selbst hatten für unser Trio die Ausbildung kraft elterlicher Gewalt zu finanzieren. Ein freudiges Geschäft. Über viele Jahre voraussehbar, sorgten wir vor und mussten nicht auf "Kreditfinanzierung a la Wilke" zurück greifen.
"Kommen uns für dumm verkauft vor: Wilke-Kredit im Speyerer Stadtrat. (DURCHBLICK Nr. 40). Ja, wir Bürger sollten endlich dem Politikgequassel und dem Kauderwelsch im Klartext gegenüber treten. Es liegt doch niemandem daran, dass uns der Fall Wilke noch wochen- oder gar monatelang erhalten bleibt.
Und mit Taten! Ich danke daher den beiden Leserbrief-Mitstreitern und versichere gerne, dass ich mit der Sparkasse Speyer, wie angekündigt, schon Schluss machte.
Und wurde Herr Wilke eigentlich schon gefragt, warum er den Kredit nicht bei einer ihm völlig fremden Bank beantragte?"

Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerten Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

 

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