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"Eingriff am offenen Herzen": Weniger Treppen und mehr Licht - Neuer Investor will durch Umgestaltung der Postgalerie zum Erfolg verhelfen – Vier-Sterne-Hotel geplant – Kuppel und Aussichtsplattform
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SPEYER | Speyer heute
Donnerstag, den 08. März 2018 um 15:17 Uhr
Höchtes Lob der Mitglieder des Bau- und Planungsausschusses ernteten auch die beiden geschäftsführenden Gesellschafter des   Frankfurter Immobilienunternehmens "ERWE Real Immobilien GmbH", Rüdiger Weitzel und  Axel Harloff, für ihr Konzept zur "Ertüchtigung" der Postgalerie. In einer mehr als einstündigen Präsentation wurde deutlich, dass "ERWE" richtig Geld in die Hand nehmen will, um den in den sechs Jahren seit der Eröffnung wirtschaftlich dahindümpelnden Einkaufstempel erfolgreich zu betreiben.

In einer schonungslosen Analyse wurde deutlich, woran die Postgalerie derzeit krankt: Zu viele Treppenstufen, nicht gut wahrnehmbare Zugänge, zu lange Wege innerhalb der Gebäudes zu den Geschäften und zu wenig Tageslicht. Ddem Gebäude fehle es, trotz beeindruckender Architektur, sowohl innen aus auch außen an einer Attraktion.
Ein weiteres Problem sei, dass man die Postgalerie erst wahrnehme, wenn man davor stehe. Um die Fernwahrnehmung herzustellen, wurde die Idee einer Kuppel auf dem Dach vorgestellt - mit Aussichtsplattform. Der Denkmalschutz könne sich mit der Idee deshalb anfreunden, da es schon einmal ein Kuppel auf dem Gebäude gegeben habe.
Mehr Tageslicht soll durch eine Erweiterung bereits bestehender Öffnungen mit einer architektonisch ansprechenden Glaskuppel darüber einlass finden.
Es seien beim ersten Umbau "strukturelle Fehler" gemacht worden. So sei es für die Planer von Einkaufsgalerien ein Grundsatz, "Treppen kosten Kunden". Bei der Postgalerie gebe es viele Treppen und damit erkläre sich zum Teil der hohe Leerstand von einem Drittel der Flächen, wobei es bei den Büroflächen zwei Drittel seien.

Rampe für Barrierefreiheit

Durch eine lange Rampe und bequemer zu gehende Treppen an der Postplatz-Seite soll das Manko an Barrierefreiheit beseitigt werden. Den Eingangsbereich wollen die Investoren optisch vergrößern und der vom Parkplatz gut zu erreichende Eingang Bahnhofstraße verlegt und besser kenntlich gemacht werden - eventuell mit Querungshilfe.
Durch Umgestaltung des Innenbereichs soll erreicht werden, dass si Wege zu den Geschäften kürzer werden. Als Nebeneffekt erhöht sich durch den Wegfall langer Flure die Gesamtnutzfläche von derzeit etwa 15.000 auf zirka 18.000 Quadratmeter.
Für ein Hotel der Kategorie 4* Plus mit 100 bis 120 Betten auf etwa 4.000 Quadratmetern sei man sich bereits einen renommierten Hotelbetreiber einige. Auch die Fläche für Gastronomie werde sich deutlich vergrößern: "Wir wollen die Postgalerie mit attraktiven Gastronomie angeboten auch für junge Menschen abends beleben."
Der Bauantrag sei eingereicht, der Umbau "am offenen Herzen" soll Mitte des Jahres beginnen und 2020 abgeschlossen sein. (ks/Fotos: ks Archiv)

 

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