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Speyerer Jugendstadtrat beteiligt sich erstmals am Dreck-weg-Tag" - Weiter gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Freitag, den 23. Februar 2018 um 09:38 Uhr
Der neugewählte Speyerer Jugendstadtrat ist noch in der Findungsphase. Am Mittwoch trafen sich die Mitglieder in den Räumen der Jugendförderung, um über ihr weiteres Vorgehen zu beraten. speyer-aktuell hatte in diesem Rahmen die Gelegenheit, mit den jungen Menschen über ihre Vorstellungen und Beweggründe für ihr Engagement zu reden. Es wurde deutlich, dass bei allen ein grundsätzliches Interesse an Politik besteht.

Bei diesem Treffen gehe es darum, die Aufgaben zu verteilen, vor allem im Hinblick auf den "Dreck-weg-Tag" am 2. und 3. März, an dem sich der Jugendstadtrat zum ersten Mal beteilige, so Sprecherin Sophie Oppinger. Dabei gehe es darum, das Umweltbewusstsein zu stärken, erklärte sie.
Überhaupt scheint es ein großes Anliegen des aktuellen Jugendstadtrats zu sein, das politische Bewusstsein bei der eigenen Altersgruppe zu stärken. So wolle man verstärkt jugendpolitische Themen in den Schulen diskutieren, um durch Information der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken.
Neben Veranstaltungen wie das Jugendkino sollen der Bekanntheitsgrad und das Image des Jugendstadtrats verbessert werden.
Obwohl sich einzelne Mitglieder bereits politisch engagieren, beispielsweise bei den "Jusos", der SPD-Jugendorganisation, befürchtet die zuständige Sozialarbeiterin Sabina Hecht keine Fraktionsbildung. Auch in der Vergangenheit hätten die Jugendstadträte einvernehmlich zusammengearbeitet. "Wir wollen alle im Interesse der Jugendlichen etwas bewegen", bekräftigte Sophie Oppinger. Auch dieser Jugendstadtrat werde - wie seine Vorgänger - sich entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung jeglicher Art engagieren. So sei das Aktionsbündnis "Speyer ohne Rassismus mit Courage" auch mit Unterstützung des Jugendstadtrats ins Leben gerufen worden und man werde weiter in diesem Geist wirken. (Ks)

 

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